Publikationen

Die Geschichte des Ortes NITTEL, Hans-Josef Wietor

Hans-Josef Wietor, ehemaliger Bürgermeister Nittels und 1. Vorsitzende des Vereins Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V., der in Nittel geboren und aufgewachsen ist, sammelt Daten und Fakten über Geschichte des Ortes in diese einmaligen Buch zum 1000-jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes Nittel.

Die Geschichte des Ortes NITTEL, H.-J. Wietor und die Arbeitsgemeinschaft für Landegeschichte und Volkskunde des Trierer Raume, Nittel 2000, 402 Seiten

Zeit ohne Heimat, Hans A. Thiel

Der studierte Betriebswirt und Autor Hans A. Thiel aus Konz ist in Nittel aufgewachsen und einer der Gründungsmitglieder des Vereins Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V., er war nach der Gründung der erste Vereinsvorsitzende.

Zermürbend und unaufhaltsam rollte die Kriegsmaschinerie in den letzten Monaten des zweiten Weltkriegs über die Region zwischen Obermosel, Saar und Luxemburg. Hautnah schildern Zeitzeugen in dem vorliegenden Werk ihre Erlebnisse und Erinnerungen. Eine große Fülle von Berichten, Fotos und Kartenwerke zeichnen das Geschehen visuell nach. Der Leser kann nacherleben, was 1944/45 in den Orten dieser  Region geschah, als die Bewohner evakuiert wurden. Die Gemeinde Nittel ist hierbei mit einem großen Spektrum an Erzählungen und Verweisen vertreten.

Zeit ohne Heimat, Hans A. Thiel, Verlag Michael Weyand Trier 2008, 120 Seiten

Zeitblicke, Hans A. Thiel

Der studierte Betriebswirt und Autor Hans A. Thiel aus Konz ist in Nittel aufgewachsen und einer der Gründungsmitglieder des Vereins Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V., er war nach der Gründung der erste Vereinsvorsitzende.

Fauchend und Dampf ausstoßend zogen stählerne, von Ruß geschwärzte Lokomotiven fast ein Jahrhundert, danach abgelöst von Diesel- und Elektrotechnik, ihre Waggons über die Gleise der Obermoselstrecke dahin. Dies entlang der deutsch-luxemburgischen Grenze auf deutscher Seite bis nach Frankreich hinein. Thiel beschreibt die Entstehungsgeschichte der Bahnstrecke, den Bauablauf, den Betrieb und auch die Kriegszeiten  sowie die Bahnstationen der verschiedenen Orte, Nittel ist hier mit einen großen Spektrum an Erzählungen vertreten. Das Werk ist reich bebildert und verständlich zu lesen.

Zeitblicke, Hans A. Thiel, Rhein-Mosel-Verlag Zell 2012,72 Seiten

Abenteuerliche Mosel, Hans A. Thiel

Der studierte Betriebswirt und Autor Hans A. Thiel aus Konz ist in Nittel aufgewachsen und einer der Gründungsmitglieder des Vereins Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V., er war nach der Gründung der erste Vereinsvorsitzende. Im vorliegenden Buch schreibt Thiel Geschichten über Menschen aus der gesamten Moselregion, Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Die Mosel verbindet die Länder und auch die Bewohner an dem Fluss; es sind zahlreiche Parallelen, aber auch Unterschiede in der Lebensart festzustellen. Die 26 unterhaltsamen Episoden aus einem Zeitraum von 200 Jahren in Thiel´s Buch spielen sich in den drei Ländern, manchmal auch gemeinsam, ab.

Abenteuerliche Mosel, Hans A. Thiel, Rhein-Mosel-Verlag Zell 2016, 117 Seiten

Von hüben nach drüben, Hans A. Thiel

Hans A. Thiel, der in Nittel aufgewachsen ist, beschreibt in dieser Broschüre die Geschichte der Moselverbindungen zwischen Nittel und Machtum.

Von hüben nach drüben, Hans A. Thiel, Eigenverlag 2000, 20 Seiten

Eine moselfränkische Bibel, Josefine Wittenbacher

Moselfränkisch heißt das „Platt“, das in unterschiedlichen Varianten in Eifel und Hunsrück, an Saar und Mosel, sowie am Mittelrhein gesprochen wird. Auch Luxembourg, Teile von Lothringen und der Westerwald sowie der Taunus gehören zum moselfränkischen Sprachraum. Josefine Wittenbacher, geboren 1939 in Osann, erzählt die eindrucksvollsten Kapitel der vier Evangelien in dieser Sprache.   

Eine moselfränkische Bibel, Josefine Wittenbacher, Verlag: Rhein-Mosel-Verlag Briedel, 1992, Umfang: 217 Seiten, Bezug: Antiquariat

Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz Kreis Trier-Saarburg, Verbandgemeinden Hemerkeil, Kell, Konz, Saarburg

Das Mammutwerk zeigt Bauwerke aus verschiedenen Epochen, die vom handwerklichen und künstlerischen Können unserer Vorfahren zeugen. Ihre in Stein überlieferte Hinterlassenschaft muß für uns und nachfolgende Generationen erhalten bleiben, damit die Geschichte und Kultur der Vergangenheit  ablesbar bleibt und begriffen und erlebt werden kann. Die Gemeinden  Nittel, Köllig und Rehlingen sind von Seite 222 bis 234 und 587 bis 588 beschrieben.

Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz Kreis Trier-Saarburg, Verbandgemeinden Hemerkeil, Kell, Konz, Saarburg, Verlag: Wernersche Verlagsgesellschaft Worms, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1994, Umfang: 622 Seiten

Entwicklung des Weinbaus an der Obermosel, Karl-Heinz Frieden

Der Autor Karl-Heinz Frieden, ein Nitteler Mitbürger und ehemaliger Nitteler Bürgermeister,  beschreibt die den Obermosel-Weinbau von den ersten Erwähnungen bis zur Gegenwart. Auf  die Geschichte Elblingrebe wird besonders eingegangen. Die Texte werden durch informative Fotografien und Tabellen hervorragend ergänzt.

Entwicklung des Weinbaus an der Obermosel, Karl-Heinz Frieden Verlag: Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. Wiesbaden, Bezug: Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. / Schriften zur Weingeschichte Nr. 154, Jahrgang: 2006, Umfang: 29 Seiten

Kulturgeschichte des Weines, Karl Christoffel

Der Autor Karl Christoffel, 1895 in Ürzig geboren, studierte Philologie und Wirtschaftswissenschaften in Köln und Münster. Seine Leidenschaft galt jedoch dem Thema „Wein“ , wovon viele seiner Publikationen zeugen. Im vorliegenden Buch zeichnet er mit lebendiger und warmherziger Erzählfreude ein unterhaltsames Bild von dem tiefen Sinngehalt und der weiteren Wirkungskaft der Weinkultur von den Anfängen bis zur Neuzeit.

Kulturgeschichte des Weines, Karl Christoffel Verlag: Spee-Verlag Trier, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1981, Umfang: 216 Seiten

2000 Jahre Weinkultur an Mosel – Saar – Ruwer

Das Buch beschreibt reichhaltig bebildert die Denkmäler und kulturelle Zeugnisse zur Geschichte von Weinbau, Weinhandel und Weingenuss in einem Zeitraum von 2000 Jahren. Die vielen Autoren aus den unterschiedlichsten weinaffinen Tätigkeitsbereichen beschreiben hervorragend die verschiedensten Themen zum Weinbau von den Anfängen bis zur Neuzeit.

2000 Jahre Weinkultur an Mosel – Saar – Ruwer, Verlag: Selbstverlag „Rheinisches Landesmuseum Trier“, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1987, Umfang: 229 Seiten

Die Bedeutung der Grenze im Weinbaugebiet der deutsch-luxemurgischen Obermosel, Otmar Werle

Die vorliegende Dissertation von Otmar Werle aus Trier entstand in den Jahren 1967-1970 an der Universität in Saarbrücken. Sie enthält die Ergebnisse einer zweijährigen Feld- und Archivarbeit, die sich mit der Problematik des deutsch-luxemburgischen Grenzraumes unter dem speziellen Aspekt des Weinbaus befasst.

Die Bedeutung der Grenze im Weinbaugebiet der deutsch-luxemurgischen Obermosel, Otmar Werle, Verlag: Selbstverlag, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1971, Umfang: 272 Seiten

Der Weinbaugebiet der deutsch-luxemburgischen Obermosel, Otmar Werle

Die vorliegende Untersuchung entstand aus einer Dissertation von Otmar Werle aus Trier aus den Jahren 1967-1970 an der Universität in Saarbrücken. Sie enthält die Ergebnisse einer zweijährigen Feld- und Archivarbeit, die sich mit der Problematik des deutsch-luxemburgischen Grenzraumes unter dem speziellen Aspekt des Weinbaus befasst. Die Tabellen und Abbildungen sind überarbeitet und angepasst.

Der Weinbaugebiet der deutsch-luxemburgischen Obermosel, Otmar Werle, Verlag: Selbstverlag „Geografische Gesellschaft Trier“, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1977, Umfang: 210 Seiten

Neuere Forschungen zum römischen Weinbau an Mosel und Rhein, Karl-Josef Gilles

Der Autor Karl-Josef Gilles, 1950 in Zell geboren, war von 1978 bis 2015 leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter, zuletzt Oberkustos, des Rheinischen Landesmuseums in Trier. Nachdem zwischen 1977 und 1992 an der Mittelmosel sieben römische Kelteranlagen nachgewiesen werden konnten, bestand der Bedarf eines Erfahrensaustausches mit in- und ausländischen Kollegen, die sich ebenfalls der Erforschung des römischen Weinbaus widmeten. Auf Grundlage eines internationalen Symposions 1993 in Bernkastel-Kues entstand  die vorliegende reichbebilderte Schrift.

Neuere Forschungen zum römischen Weinbau an Mosel und Rhein, Karl-Josef Gilles, Verlag: Selbstverlag „Rheinisches Landesmuseum Trier“, Bezug: Antiquariat und Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V., Jahrgang: 1995, Umfang: 109 Seiten

Moselgold, der römische Schatz von Machtum

Anfang April 1958 wurden bei Baggerarbeiten im Flussbett der Mosel zahlreiche römische Goldmünzen gefunden. Die Nachricht löste einen wahren Goldrausch aus, so dass kein einziges Exemplar ins Museum gelangte. Zum 50-jährigen Jubiläum der Auffindung wurde der Schatzfund aus der Zeit um 375 n. Chr. wieder zusammengestellt. Er enthielt ursprünglich mehr als 100 Goldstücke, darunter ungewöhnlich große und seltene Medaillons, und gehört damit zu den größten Schätzen der Spätantike. Der Schatz von Machtum steht im Kontext einer besonderen Zeremonie des spätantiken Kaiserhofs in Trier, der largitio. Dabei überreichte der Kaiser persönlich wertvolle Geschenke aus Edelmetall, donativa, an herausragende Würdenträger des Römischen Reiches. Neben außergewöhnlich großen Gold-und Silbermünzen wurden auch Silberplatten, Gold- und Silberbarren sowie Goldschmuck verteilt. Als Zeichen besonderer kaiserlicher Wertschätzung wurden diese Gaben über Jahrzehnte gehortet. Insgesamt sind nur ein Dutzend vergleichbarer Schätze bekannt. Dank der großzügigen Unterstützung der Bibliothèque nationale de France, dem Kunsthistorischen Museum in Wien und zahlreicher weiterer Museen konnten sie erstmals in einer Ausstellung zusammengeführt werden.

Moselgold, der römische Schatz von Machtum, Verlag: Musee National d`Histoire Luxembourg, Jahrgang: 2008, Umfang: 255 Seiten

Die Volkssprache der unteren Saar und der Obermosel – ein moselfränkisches Wörterbuch, Karl Conrath

Der Autor Karl Conrath, geboren und aufgewachsen im saarländischen Mettlach, führt in seinem Mundart-Wörterbuch in den moselfränkischen Sprachschatz ein. Die Sammlung der Mundartwörter aus dem ehemaligen Kurfürstentum Trier repräsentiert Beispiele aus dem Kreis Merzig.

Die Volkssprache der unteren Saar und der Obermosel – ein moselfränkisches Wörterbuch, Karl Conrath Verlag: Wilhelm Schmitz Gießen, Bezug: Antiquariat, Jahrgang: 1975, Umfang: 308 Seiten

Aus der Geschichte des Luxemburger Weinbaus, Martin Gergers

Die Großeltern und auch die Eltern des luxemburgischen Autors und Pädagogen Martin Gerges, 1919 in Schebsingen geboren, lebten als Mosel-Winzer. Martin Gerges Lieblingsthemen waren die Mosel und der Weinbau und dessen historisch-wissenschaftliche Darstellung. In der vorliegenden Broschüre beschreibt er den Weinbau auf der luxemburgischen Obermoselseite von den Anfängen mit der ersten Erwähnung im Jahre 686 bis in die Neuzeit. Die Schrift stellt weder eine wissenschaftliche noch eine literarische Abhandlung dar, sie ist lediglich eine Zusammenstellung interessanter Momente der Weinbaugeschichte.

Aus der Geschichte des Luxemburger Weinbaus, Martin Gergers, Verlag: Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. Wiesbaden, Bezug: Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. / Schriften zur Weingeschichte Nr. 41, Jahrgang: 1977, Umfang: 23 Seiten

Sagen und Sitten an Mosel und Saar, Michael Scherer

Michael Scherer, Realschulrektor in Konz, trug in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Sagen und Sitten seiner Heimat liebevoll zusammen. Scherers wertvolle Sammlung aus der reichen Quelle des Mosel- und Saargebietes wirkt lebendig und auch manchmal magisch.  Der Sagenkranz um die Gemeinde Nittel ist auf den Seiten 79 bis 84 niedergeschrieben. Die aufwendig ausgestattete Neuausgabe hat mehr denn je das Zeug zu einem interessanten Hausbuch zu werden und lädt die ganze Familie ein, den Erzählungen unserer Vorfahren nachzuspüren.

Sagen und Sitten an Mosel und Saar, Michael Scherer, Verlag: Matthias Nau Konz + Geistkirch Verlag Saarbrücken (Neudruck), Bezug: Antiquariat (Erstausgabe) + Buchhandel (Neudruck), Jahrgang: 1959 (Erstausgabe), Umfang: 245 Seiten

Geschichten und Sagen von Saar und Mosel, Josef Ollinger

Dieses Buch erzählt Traditionen und Geschichten unserer Region, des Saargaus, des Dreiländerecks und des anschließenden Moselraumes. Das dörfliche Leben der Vergangenheit steht im Mittelpunkt dieser Sammlung. Es ist eine Zeit, an die sich die Menschen gerne als heile Welt erinnern, doch die historischen Bruchlinien sind zu erkennen. Der Autor Josef Ollinger ist 1938 in Nohn im Saarland geboren und lebt in Merzig.

Geschichten und Sagen von Saar und Mosel, Josef Ollinger, Verlag: CONTE Verlag Saarbrücken, Bezug: Buchhandel, Jahrgang: 2005, Umfang: 361 Seiten

Geschichten und Sagen von Saar und Mosel 2, Josef Ollinger

Josef Ollinger legt den zweiten Teil von ‘Geschichten und Sagen von Saar und Mosel’ vor. Auch dieses Mal liegt ein Schwerpunkt auf lokalen Sitten und Gebräuchen des Dreiländerecks Deutschland/Luxemburg/Frankreich. Daneben erzählt Josef Ollinger auch von landesweit verbreiteten Gepflogenheiten. Er erzählt über Feste und Traditionen, Geschichten vom Leben auf dem Lande, wie es früher einmal war,  Historisches und Histörchen sowie von saarländischen Sagen und bewahrt sie somit vor dem Vergessen. Der Autor Josef Ollinger ist 1938 in Nohn im Saarland geboren und lebt in Merzig.

Geschichten und Sagen von Saar und Mosel, Josef Ollinger, Verlag: CONTE Verlag Saarbrücken, Bezug: Buchhandel, Jahrgang: 2008, Umfang: 292 Seiten

Weinbau – Karte, der Gebiete von Mosel & Saar, F.W. Koch und H. Stephanus

Die Weinbaukarte aus dem Jahre 1897 von F.W. Koch und H. Stephanus zeigt die Weinregionen der Mosel mit Luxemburg  und der Saar von Merzig bis Koblenz mit Einzeichnung der Weinberge und Angabe der einzelnen Lagenbezeichnungen in Farbe.

Weinbau – Karte, der Gebiete von Mosel & Saar, F.W. Koch und H. Stephanus, Verlag: Heinrich Stephanus Trier, Bezug: evtl. Antiquariat – sehr Selten, Jahrgang: 1897, Format: 32 x 196 cm

Steine am Fluss, Bröschure

Die Bilderhauersymposien in den Jahren 1999 und 2001 haben im Bereich der Obermosel ihre Spuren im Landschaftsbild und in der Kultur der Region hinterlassen. Insgesamt 10 Künstlerinnen und Künstler stellten jeweils über 4 Wochen lang hinweg Skulpturen unter dem Motto „Steine am Fluss“, inspiriert von der herrlichen Landschaft und der Moselkultur, vor Ort her. Das vorliegende Werk beschreibt das Symposium und stellt die einzelnen Künstlerinnen und Künstler, sowie ihre Werke vor.

Steine am Fluss, Verlag: Eigenverlag VG Konz und VG Saarburg, Bezug: vergriffen und evtl. Antiquariat, Jahrgang: 2002, Umfang: 58 Seiten

Nittel, alte Ansichten, neue Errinerungen, Emil Schmitt

Der Autor Emil Schmitt, ein Nitteler Bürger, stellt den Ort Nittel in Form von alten Fotografien dar. Die Fotos geben einen Einblick in frühere Zeiten, die die Jugend und die Neubürger nur noch aus Erzählungen kennen. Viele Aufnahmen lassen die Entwicklung des Dorfes in den letzten 100 Jahren erkennen, erleben und verstehen.     

Nittel, alte Ansichten, neue Errinerungen, Emil Schmitt, Verlag: Eigenverlag, Bezug: vergriffen, Jahrgang: 1991, Umfang: 100 Seiten