Author: GKF Nittel e.V.

Zeit für Kunst: Kalifornische Künstlerin Inge Infante stellt im Kunstraum eigenART der Trier Galerie aus

Inge Infante: “Lupin field”

Die in Kalifornien lebende Künstlerin Inge Infante stellt ihre Werke vom

2. – 30. August 2019 im Kunstraum eigenART der Trier Galerie aus.

Inge Infante ist in Deutschland geboren, jährlich besucht sie ihre seit einiger Zeit in Nittel an der Obermosel lebende Schwester Christl Bingas und ist begeistert von der Mosel, dem Moseltal und vor allem der Römerstadt Trier.

Nach einer Ausstellung 2017 im Weingut Karl Sonntag in Nittel, sind ihre Bilder und Kollagen vom 2. – 30. August 2019 im Kunstraum eigenArt in der Trier Galerie zu sehen.

Inge Infante: “Motte”

Die faszinierende Kombination aus Malerei, Zeichnung, Druck, Fotographie und Kollage spiegelt die künstlerische Aussage mit ihrer Liebe zur Musik, zu Reisen und zum Weltgeschehen wider. Sie verarbeitet „Fundstücke“ wie zerrissene Plakate, U-Bahn-Tickets, Eintrittskarten und vieles mehr.

Immer sind ihre Werke eine Einladung zu einer visuellen Reise, die mit den
Lebenserfahrungen des Betrachters mitschwingen können. Inge Infante hat an zahlreichen Ausstellungen in USA teilgenommen. Ihre Arbeiten sind im Besitz internationaler Sammler und auch des Museum of Modern Art in San Francisco.

Wann: 2. – 30. August 2019, 9:30 – 20:00 Uhr (montags bis samstags während der Öffnungszeiten der Trier Galerie)
Wo: Kunstraum eigenART im Basement der Trier Galerie, Fleischstraße 62, Trier

Pressemitteilung: Die neue Website ist online

(Foto: ip)

Unter dem Motto „Geschichte. Kultur. Zusammen. Erleben.“ präsentiert der Verein Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. seine neue Website:

http://www.gkf-nittel.de

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 gehört der Verein Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. nicht nur zu den tragenden Säulen des kulturellen Lebens in Nittel an der Obermosel/Südlichen Weinmosel, sondern auch zu dem wichtigsten Hüter der Geschichte von Nittel, Köllig und Rehlingen.

Die neue Website des Vereins wird die Ziele und Werte des Vereins Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. unterstützen und die neuen Projekte fördern, das historische und kulturelle Archiv der Region pflegen und als Hauptanlaufstelle für den Informationsaustausch mit der Öffentlichkeit dienen.

Der Internetauftritt bietet eine klare Übersicht, einfache Navigation und vielfältige Inhalte mit Themenfeldern wie: Geschichte, Kulturgut, Veranstaltungen, Publikationen, Vereinsleben usw.. Dabei liegt der Focus auf:

dem digitalen Archiv des Landschafts- und Denkmalschutzes der Region

der Stärkung der Heimatverbundenheit durch sachliche und fachliche Informationen

der Bereitstellung von Informationen über die Geschichte und Kultur in der Nitteler Region

der Förderung der kulturellen Projekte

die engere Kommunikation mit den Bürgern und

– dem Einsatz für die Erhaltung älterer kultureller Werte für die zukünftige Generationen

Die Zielgruppe sind alle, die in der Region Nittel an der Obermosel wohnen: Jugendliche, Senioren, Touristen, Geschäftsleute, sowie jetzige und zukünftige Bürger und Besucher der Orte Nittel, Köllig und Rehlingen.

Mit der neuen visuellen Identität, den entsprechenden sozialen Medien und einer neuen Website ist der Verein bereit, die Zukunft neu zu gestalten. (ip)

Im Jahre 1875 wurde beim Bau der Eisenbahn zwischen Wellen und Nittel ein sehr gut erhaltener Schädel eines Mammuts gefunden. Dies ist ein sehr seltener Fund, denn die Schädel der Mammuts bestehen aus Röhrenknochen und sind daher extrem bruchempfindlich. Nach einigen Umwegen fand der Schädel damals schließlich eine neue Bleibe im Paläontologischen Institut in Bonn.

Der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V., hat diesen Mammutschädel ausgeliehen und wird ihn unter dem Motto „Ein Mammut kehrt in seine Heimat zurück“ von Freitag, den 03.05.2019 bis Sonntag, den 05.05.2019 im Bürgerhaus in Nittel ausstellen.

Ein paar Eindrücke von der Eröffnung “Ein Mammut kehrt in seine Heimat zurück” Geschichtstage Nittel 2019, 3-5.5.2019, Bürgerhaus Nittel (Fotos: ip)

Das Mammut lebte und starb schließlich vor etwa 40.000 Jahren. Der Zustand des Zahnvorschubes des Tieres lässt den Schluss zu, dass dieses Mammut bei seinem Tode 20 – 25 Jahre alt war. Ein ausgewachsenes Mammut erreichte eine Schulterhöhe von 2,8 bis 3,7 m und ein Gewicht zwischen 4 und 6 Tonnen. Mammuts lebten bis vor etwa 20.000 Jahren in Mitteleuropa.

Durch diese Ausstellung bietet der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. allen Interessierten die einmalige Möglichkeit einen echten Mammutschädel zu sehen, zudem von einem Mammut welches vor 40.000 Jahren in unserer Heimat lebte. Dazu werden wir eine Sammlung von Luftbildern aus dem Jahre 2000 und historische Dokumente und Fotos von Nittel, Köllig und Rehlingen präsentieren.

Herzlich Willkommen bei dem Verein Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V.,

(Foto: ip)

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an der Kultur und der Geschichte von Nittel, Köllig und Rehlingen. Auf unserer Website können Sie viel Neues und Interessantes über die Kultur und Geschichte der genannten Orte an der Obermosel erfahren.

Der Bereich der heutigen Ortsgemeinde Nittel ist schon seit der Steinzeit besiedelt und der Ort Nittel an der Mosel hat eine lange und spannende Geschichte. Nittel wurde erstmals urkundlich erwähnt unter dem Namen „Nitele“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1000.

Heute wohnen in der Gemeinde Nittel Menschen aus mehr als 48 Nationen zusammen. Diese Menschen beeinflussen durch ihr Handeln und Tun die Geschichte und die Kultur dieses Ortes. Anderseits prägt der Ort die Geschichte und die Kultur der Menschen die hier leben, so sind beide untrennbar miteinander verbunden.

Unter dem Motto „Geschichte. Kultur. Zusammen. Erleben.“, ist im Jahr 2019 viel Interessantes geplant für Alte, Junge, Einwohner und Gäste. Wir hoffen, dass Sie etwas in unserer bunten Auswahl von Geschichts- oder Kulturveranstaltungen für Sich finden.

Bis dann klicken Sie gerne auf unserer Website und Social Media, um etwas Neues zu erfahren oder sich an etwas Altes zu erinnern..

Seien Sie neugierig, es lohnt sich!

Hans-Josef Wietor

1.Vorsitzender